| HOME NEWS BIOGRAFIE FILMOGRAFIE PREISE FESTIVALS PRESSE FOTOGRAFIE LINKS KONTAKT |
||||
![]() über den Film MIT SECHZEHN BIN ICH WEG: Aus dem Festivalkatalog des GOLD LION FILM FESTIVALS in Manzini, Swasiland: "Brutally candid depiction of the life of teen girl trying to make the best of a troubled home life." Das Filmmagazin SCHNITT im Oktober 2008: "Die emotionale Belastung ihrer Figur ist der talentierten Lucie Hollmann in jeder Sekunde anzusehen... Fast schon perfide mutet schließlich die Zielgerichtetheit an, mit der Monheim Hoffnung aufkeimen läßt, nur um seine gebeuteltete Protagonistin am Ende noch tiefer fallen zu lassen. Doch ist es gerade die Trostlosigkeit dieses alptraumhaften Schlußbildes, die dem diesjährigen First Steps-Gewinner seine außerordentliche Kraft verleiht." JAMES HALL, der Festivaldirektor des GOLD LION FILM FESTIVALS in Manzini, Swasiland zur Auswahl des Films: "Your film is a powerful, universal story that will challenge and perhaps disturb our audience, but which they will find emotionally involving and thought-provoking. As a piece of short cinema the production is superb." Der KAMERAMANN am 20. September 2008: "Lucie Hollmann spielt ebenso beeindruckend eine Fünfzehnjährige. [...] MIT SECHZEHN BIN ICH WEG ist der nachhaltig wirkende Preisträger in der mittellangen Kategorie. Daniel Schönauer verleiht den Bildern der Abschlußarbeit von Mark Monheim (Buch, Regie) an der HFF München fast dokumetarische Züge." Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG am 28. August 2008: "Der Film ruft die Welt der Kinderträume auf und lässt sie jäh enden." Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG am 21. Januar 2008: „In dem mittellangen Film MIT SECHZEHN BIN ICH WEG verläßt eine Frau ihren Mann, der sie am Ende findet und offenbar ein Blutbad anrichtet - die Stille in der Wohnung und die geschlossene Tür, vor der der verstörte Mann hockt und seiner Tochter rät: "Geh da nicht rein", ist schrecklicher und berührender, als es jede explizite Darstellung sein könnte." Die SAARBRÜCKER ZEITUNG am 16. Januar 2008: MIT SECHZEHN BIN ICH WEG „entwirft stilsicher die halbstündige Skizze eines Neuanfangs. Ein Mädchen (die sehenswerte Lucie Hollmann...) muss in einer neuen Stadt einen frischen Start wagen… Atmosphärisch gefilmt, gut gespielt.“ Das GAFFER - MAGAZIN FÜR FILMKULTUR 2008: "In schönen, zunächst wie beiläufig wirkenden Bildern, erzählt der Film vom plötzlichen, geschickt zuvor als Möglichkeit angedeuteten und doch völlig überraschenden Umschlagen eines Lebens." Die FILMNEWS BAYERN in der Oktober-Ausgabe 2007: "Ein Teenagerleben am Wendepunkt steht im Mittelpunkt von Mark Monheims Abschlussfilm an der HFF München. Weit weg von der Brachialität, in der die Boulevardmedien das Thema aufgreifen, erzählt MIT SECHZEHN BIN ICH WEG auf behutsame Weise von familiärer Gewalt und ihrer Auswirkung auf die Betroffenen." |
||||